Archive for the ‘Baukasten’ Category

Whiteboard und Application Sharing in Skype!

Thursday, March 15th, 2007

Unyte Application Sharing [Re: Skype 3.1 und Pamela for Skype]
von Joachim Bode - Donnerstag, 15 März 2007, 16:02
Wir sind gerade dabei, das Skype-Extra Unyte Application Sharing auszuprobieren: ein hervorragendes Tool, um online zusammen zu arbeiten. Alles noch ein bisschen langsam und hölzern, aber das lag vermutlich daran, dass Benjamin von zu hause aus verbunden ist und die zur Verfügung stehende Bandbreite demnach nicht allzu üppig ist.

Jedenfalls ermöglicht es Unyte sogar, beim anderen den Cursor zu steuern und in dessen Word eigene Texte einzugeben - richtige Zusammenarbeit (während einer Besprechung) ist also möglich. Man kann dem anderen auch seinen gesamten Bildschirm zeigen. Mehr kommt man bei einem realen Besuch am Schreibtisch anderer Teammitglieder auch nicht zu sehen…

Und das ganze ist sogar sicher - nach eigener Ankündigung von Unyte wird jede Übertragung 128-Bit-verschlüsselt.

Second Life and Quake GUDs

Monday, March 5th, 2007

Open Source alternatives for a 3D world
My friend Alex B. Whillas recently came up with an interesting idea when we went to the Transmediale festival in Berlin and were taking part in a very interesting public discussion about 2nd Life: while Second Life is the topic of interest at the moment it should be accompanied by an Open Source pendant. If one would choose the game platform Quake as a basis, we would achieve a couple of advantages at once. The most important were:

  • a high performance by using a highly developed 3D engine
  • accessing a large community that is already used to dealing with the Quake navigation

Both arguments are striking. But before discussing them let me first come back to the precondition of the idea: having an OS alternative to Second Life. LindenLabs went OpenSource in the meantime - a fact that is astonishingly fewly discussed in the community (for a discussion in German see this posting). This is now about two months ago and I consider it the invention of a new quality within the OpenSource discussion: while OpenLaszlo for example went OS the very moment the leading competitor, Macromedia/Adobe, atacked them and threatened to ruin their business model, it is now the market leader itself who hedges his bets by contributing a technological platform to the community. On the other hand: the code they make publically available is only the Second Life Client - not the server.
Nevertheless this steales the original idea’s thunder a little.

An Open Source Server alternative would still be desirable and is worth a discussion. While Second Life is now being taken in by commercial interests (which is not all bad - this is necessary to provide a sustainable business model, also as a proof of concept for competitors!) a Quake alternative would probably reinvent fun a little. And a different type of community. Other tribes. And competition is always a good driver for invention.

Games as a precursor for a 3D community
Moreover, the Second Life navigation is way not that intuitive as the Quake navigation is. And there are millions of users out there who are pretty familiar with how jump and run works in this environment. And the engine has already had several years of testing and development. So it is not astonishing, that Alex got pretty much feedback on that posting.

As someone who implemented a 3D world for my diploma in architecture in 1998 I have been wondering why VRML has made so few impact on the web ever since. It seemed such an avantgarde technology to “go 3D” using a public standard. Obviously it took the world a couple of computer games to feel comfartable in 3D dungeons - and finally move within them naturally. Insofar computer games prepared the path of Second Life - and this whole kind of dungeons, that are not made for gaming purposes - anyway. So the honor is due to these pioneers in a way.

I think the problem with VRML was manyfold: First, it was way too early. “Normal users” hardly existed at that time - normal in a sense of my mother in law, who is older than 60 and does a roaring trade business on ebay - and were usually already overburdened with HTML navigation. Today it is hard to imagine that all of us had to get used to it once. Then the Cosmo VRML plugin became part of the standard installation of Netscape - too early as well. So they did not make it part of the standard installation for the next release. And then there were technology inherent problems. For a tag language - which is suposed to be readable by humans - it is a bit tricky if you have to transform your coordinates to vectors. The effect was that VRML was mainly used by software like 3D exports of CAD in architecture. They used VRML rather frequently, they just did it in a way nobody realized he was using VRML.

Unfortunately I gave up tracing the 3D development on the web after a while and I was now surprised to read that it has finally found a dignified follower in X3D. So let’s just follow up that matter - it is worth it! And credits to Alex for posting!

Inhalte für Web-2.0-Sites

Thursday, December 14th, 2006

Für alle, die auch etwas auf Ihrer Seite (Sampa, NetVibes, Protopage, …) draufstehen haben wollen: datawarehouse.ittoolbox bietet jede Menge RSS-Feeds zu interessanten Themen aus den Bereichen Business Intelligence, Database, Data Warehouse, Knowledge Management und Projektmanagement.

VideoConferencing für die “Unternehmens- Oberfläche”

Saturday, November 11th, 2006

Schon wieder neue Meldungen zum Thema “Intranets werden zur Benutzeroberfläche des Unternehmens” (siehe Vom Intranet zur Universalsoftware):
Lotus Sametime 7.5 bietet Video Conferencing und Podcasts für die Unternehmens-Oberfläche:

Michael Rhodin, General Manager, Lotus Software, IBM, erläutert: “Lotus Sametime 7.5 ist die erste integrierte Kommunikationsplattform für Unternehmen, die Instant Messaging, Web Conferencing und Sprachanwendungen einschließt.”

(Quelle: Lotus Sametime 7.5 als die integrierte Plattform.)

So wird VC ein ganz selbstverständlicher Teil der Unternehmens- Kommunikation. Allen Unkenrufen (Telearbeit sei nur Science Fiction) zum Trotz ist damit der Übergang zwischen virtuellem und realem Arbeitsplatz wieder ein Stückchen in die Virtualität verschoben worden.

Auch der Hardware-Hersteller Intel wagt sich in diesen Bereich vor und setzt voll auf Social Intelligence und Web 2.0. Laut silicon.de
arbeitet Intel mit vielen einschlägigen Anbietern (Six Apart, Socialtext, NewsGator und SimpleFeed) zusammen, um sich mit der Internet Business Suite namens ‘SuiteTwo’ einen Einstieg in den Collaboration-Markt zu sichern.

Enterprise 2.0

Saturday, November 11th, 2006

Die Wirtschaftswelt entdeckt den Ameisenhaufen als Vorbild (Der Ameisenhaufen als Vorbild für das Enterprise 2.0). Professor Andrew McAfee von der Harvard Business School:

“Wenn man eine Ameisenkolonie beobachtet, erscheint es, als gebe es irgendwo ein großes Gehirn.”

Das Thema kommt uns aus der Chaos-Debatte der 90er Jahre irgendwie bekannt vor. Damals wurde unter dem Begriff “Emergenz” eine neue Qualität beschrieben, die sich aus den Verhaltens-Einzelteilen eines Systems ergibt, aber mehr ist als die Summe der Teile: erst durch das Zusammenspiel entsteht etwas Neues, Mächtigeres und Effizienteres.

Dass das auch für Unternehmen interessant sein kann, bestätigt Gartner mit seiner Definition des Begriffes Web 2.0:

Das Marktforschungsunternehmen hat sich zur Verleihung allerdings die Mühe gemacht, vier Schlüsseltechnologien und -Trends herauszusuchen, die den Hype fassbarer machen und kurzfristig prägen sollen. Dazu gehören Ajax, Mashup, Social Network Analysis (SNA) und die ‘Kollektive Intelligenz’. Die ersten drei sollen bereits in den nächsten zwei Jahren ein hohes Maß an Reife erreicht haben.

(Quelle: silicon.de: “Web 2.0 auf dem Gipfel der Hype-Kurve”)

Demnach wird die ‘Kollektive Intelligenz’ die nächste Stufe der Entwicklung sein.

Kollektive Intelligenz hat laut Gartner noch einen fünf- bis zehnjährigen Reifeprozess vor sich. Sie hat allerdings das Potenzial, große Veränderungen herbeizuführen. Es handelt sich dabei um die kollektive Entwicklung von Inhalten, geistigen Gütern wie Software, aber auch von Verknüpfungen und Entscheidungen. Einen Vorgeschmack davon haben in den letzten Jahren die Open-Source-Bewegung und Wikipedia geliefert, Gartner sagt allerdings eine Verbreitung dieser Arbeitsweise auf praktisch alle Lebensbereiche voraus.

(Quelle: ebenda).

Ein wesentlicher Faktor, um diese Intelligenz auch in Unternehmen zu nutzen, ist allerdings die Freiheit der Mitarbeiter und ein Abgehen von streng hierarchischen Strukturen.
In einem Gespräch beim Web-Montag von newthinking erzählte mir der Unternehmensberater Frank Martin Hein (Website) von seinen Befragungen in Unternehmen, zu denen er demnächst ein Buch veröffentlichen will. Seinen Befragungen nach wollen Manager das Intranet - und entsprechende Web-2.0-Werzeuge zur Unternehmenskommunikation - vor allem dazu nutzen, um Direktiven an ihre Untergebenen zu verteilen. Daran scheitern viele dieser Instrumente (sie sollten eigentlich vor allem in der anderen Richtung funktionieren!). Da Netzwerke per definitionem weniger Weisungs-Hierarchien verfügen - jedenfalls, wenn man die Definiton von Sydow (”zwischen Markt und Hierarchie”) zugrunde legt - wäre es interessant zu erfahren, wie diese Instrumente in Netzwerken eingesetzt werden und ob sie sich dort besser durchsetzen. Da sie vermutlich sehr sinnvoll für die unternehmensinterne Kommunikation sind, würde das einen Wettbewerbsvorteil von Netzwerken gegenüber hierarchischen Unternehmen bedeuten.

Um die Ergebnisse darzustellen und zu beurteilen, gibt es jetzt eine Analyse-Software für Social Networks im Unternehmen. Die schweizerische Firma shiftTHINK bietet ihre Analyse-Software ‘Connect 1.0′ vorerst als öffentliche Beta-Version zum Test an:

Connect soll beispielsweise als Ergänzung zu Customer Relationship Management Systemen einen konkreten Mehrwert bringen. Die durch heutige Systeme nicht erkennbaren Strukturen und Verbindungen, die als Vorgänge in sozialen Netzen liegen, ließen sich so nicht nur erkennen, sondern auch aufbereiten und darstellen.

Demnach kann die Technik nicht nur unternehmensintern eingesetzt werden, sondern auch zur Analyse des Kundenumfeldes im Bereich CRM.

Mühsam näh(e)rt sich das Bloghörnchen

Monday, November 6th, 2006

In einem Artikel der monatlichen iBusiness-Printausgabe war neulich ein schöner Kommentar: “Alle Werber, mit denen wir gesprochen haben, hatten die Befürchtung, sie könnten die Interpretationshoheit über die Marke verlieren” (sinngemäß). Dass ihnen diese Übung schwer fällt, war zu erwarten - so wie das Pflänzchen Marke bisher gehegt und gepflegt wurde. Interessant auch die Erkenntnis im Kontext des Artikels: am besten kommen die destruktiven Beiträge an (gemeint waren Videos von Bottle Rockets aus Menthos und Cola Light).

Isses wahr. Eigentlich wird es doch Zeit, dass mal wieder ein bisschen Spaß in die Sache kommt. Nicht nur Biermarken sind in Deutschland bisher eine bierernste Angelegenheit: lauter nette Menschen, die immer fröhlich sind - jedenfalls, solange sie … konsumieren. “Bloß niemandem auf den Schlips treten” ist die Devise.

Grob missverstanden wurde das Medium denn auch von Vichy, die sich laut Berlecon-Research-Weblog
nur zu einem Fake mit falschen Bloggern durchringen konnten:

Sich offen – und vor allem öffentlich – der Kritik von Mitarbeitern und Kunden zu stellen, ist für viele Unternehmen ein schwieriger Schritt. Das zeigt das Beispiel der Kosmetikmarke Vichy, die in ihrem Blog zunächst keine echten, kritischen Kunden, sondern eine erfundene Kundin namens Claire, zu Wort kommen ließ. Erst nach heftiger Kritik aus der Blogging-Szene ging das Unternehmen dazu über, sich tatsächlich und authentisch mit der Meinung der Kunden auseinanderzusetzen.

Andere Firmen tasten sich langsam an das Thema heran und üben in abgeschlossenen Bereichen. So berichtet Martin Oetting im Connected-Marketing-Blog von Schweppes, die erst mal im Kleinen geübt haben und schreibt weiter:

Für mich lassen sich zwei verwandte Trends an dieser Sache ablesen - auf dem Weg hin zu eigenen Blogs können Unternehmen einerseits erst einmal mit ausgewählten Blog-Funktionalitäten experimentieren. Desweiteren glaube ich, dass Blogs und klassische Websites künftig immer weniger voneinander zu trennen sein werden.

Ich finde diese Schlussfolgerung naheliegend - die aktuellste Website ist nun mal eine, die ununterbrochen aktualisiert wird. Aber bis die großen Marken dort ankommen, ist es wohl noch ein weiter Weg.

OpenLaszlo mehrkanalfähig: LZX-Format jetzt auch als AJAX exportierbar

Saturday, November 4th, 2006

Laszlo Systems ist im Jahr 2000 mit der Idee angetreten, internetfähige Softwareoberflächen mit guter Usability in einer XML-Sprache zu beschreiben, mit der man anschließend nicht nur eine Art von Oberfläche erzeugen kann (wie z.B. Flash), sondern die man für unterschiedliche Systeme gleichzeitig verwenden kann: einmal erstellen - in mehreren Ausgabeformaten benutzen (Desktop-Oberflächen, Flash-Player, Browser).
Diese großartige Idee krankte damals daran, dass Flash das einzige internetfähige Ausgabeformat war, das eine für Softwareoberflächen ausreichende Usability erlaubte. Auch wenn es immer noch das performanteste für diese Zwecke ist, hat AJAX mittlerweile stark aufgeholt. Die Zeit war reif für “Projekt OpenLaszlo Legals”, bei dem Laszlo zu einer echten “multi-runtime platform” ausgebaut wird. Auch wenn bisher schon hervorragende Anwendungen auf Basis dieser Technologie erstellt wurden, war dieser Schritt überfällig: Mit dem proprietären Flash als einzigem Ausgabeformat drohte die OpenSource-Plattform OpenLaszlo in der OpenSource-Szene an Glaubwürdigkeit (”Street Credibility”) zu verlieren.

Während das “alte” OpenLaszlo-Format “nur” SWF-Dateien für die Flash-Player der Versionen 6, 7 und 8 exportieren konnte, wird Laszlo Legals auch auf Flash-Player 9 und in DHTML (Dynamic HTML bzw. Ajax) exportieren können. Laut Projektplan soll Laszlo Legal im ersten Quartal 2007 voll einsatzfähig sein.
Einige beeindruckende Beispiele finden sich bereits auf den Laszlo-Demo-Seiten, die ohnehin immer eine Reise wert sind. Achten Sie auf die zwei Links “Launch Flash Application | Launch DHTML Application” hinter den ersten Beispielanwendungen und vergleichen Sie die Ergebnisse!

Die Laszlo-Demos sind auch für ein anderes Einsatzgebiet sehr interessant: wenn Sie unterrichten und jemandem den Sinn von XML erklären wollen, können Sie über den Link “View Source” den dazugehörigen Code anzeigen. Im nächsten Schritt kann man über den Laszlo Explorer (”Interactive Language Overview”) gemeinsam ausprobieren, wie der Code zu verschiedenen anschaulichen Beispiel-Anwendungen aussieht. Und was noch besser ist: man kann den Code im Scripting-Fenster verändern, auf “Update” klicken - und im rechten Fenster wird sofort das Resultat sichtbar. Ein anschaulicheres Beispiel für den Einsatz von XML-Formaten ist derzeit schwer zu finden. Viel Spaß!

Projekt Orbit: OpenLaszlo auf J2ME

Saturday, November 4th, 2006

Sun Microsystems and Laszlo Systems, Inc, haben sich im Projekt Orbit zusammen geschlossen, um OpenLaszlo auf der Java2 Micro Edition (J2ME) einsatzbereit zu machen. Damit kann LZX, die XML-Sprache für OpenLaszlo, auf 3,8 Milliarden Endgeräten genutzt werden. Davon sind allein 1,2 Mrd. Telefone, der Rest sind PDAs, TV Set-Top-Boxen und Drucker.

Sun Microsystems and Laszlo Systems, Inc, have announced that they will be working together to enable OpenLaszlo applications to run on devices supporting the Java™ Platform, Micro Edition (Java ME) application platform. With this move, Sun and Laszlo are actively contributing resources to a new project for the OpenLaszlo community, code-named Orbit.

Mit OpenLaszlo erstellte Oberflächen können jetzt also auch in diesem Bereich genutzt werden.

Erste Intranet-Produkte setzen auf 2.0

Saturday, November 4th, 2006

Zum Thema “Intranets werden zur Benutzeroberfläche des Unternehmens” (siehe Vom Intranet zur Universalsoftware):
Die neue Release (November 2006) der Portalentwicklungsplattform Intrexx wird ein Wiki integrieren, mit dessen Hilfe Mitarbeiter unstrukturierte Daten einstellen können. Diese Daten können wiederum mit Prozessen in Verbindung gebracht werden, indem man sie über den Prozess Manager von Intrexx in den Workflow einbindet!

Daneben bietet Intrexx verschiedene vorkonfigurierte Lösungen für unterschiedliche Aufgabenbereiche - unter anderem für Projektmanagement!

Intrexx Xtreme Projekt-Studio IX3PR

Intrexx Xtreme Projekt-Studio ist eine moderne Projektmanagement-Lösung. Im Mittelpunkt stehen die beteiligten Teammitglieder. Das gewährleistet zu jedem Zeitpunkt ein Höchstmaß an Aktualität aller Informationen.

Hier entsteht ein vollkommen neuer Markt: nicht nur die Workflow-Management-Lösung wird geliefert, sondern die Workflows gleich dazu.

Gefunden in:
Wiki hält Einzug im Intranet
Unter dem Begriff “Web 2.0″ erleben Wikis und Blogs gerade Rekord-Wachstumsraten im Internet. Auch für Unternehmen kann diese Form des Wissensmanagements in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.

Apollo - First Steps on the Moon

Thursday, October 19th, 2006

Die neulich von mir beschriebene Vision des Intranet-Baukastens, mit dem man verschiedene Softwaremodule zu einem Unternehmensworkflow zusammenbauen kann, hat einen riesigen neuen Legostein dazubekommen: Adobe schickt mit Apollo ein neues System in den Orbit, das es ermöglichen soll, Rich Internet Applications (RIA) als Desktop-Programme laufen zu lassen:
“Apollo is the code name for a cross-operating system runtime being developed by Adobe that allows developers to [...] build and deploy Rich Internet Applications (RIAs) to the desktop.”
Auf diese Weise entwickelte Oberflächen haben den großen Vorteil, dass sie auch für Telearbeiter über das Internet angeboten werden können: One description fits all!
Ryan Steward hat jetzt beeindruckende Screenshots der ersten mit Apollo erstellten Prototypen ins Netz gestellt.